Wir leben in einer Welt, die das Gehirn fordert wie nie zuvor. Und gleichzeitig vernachlässigen wir unser wichtigstes Organ dramatisch.
Das Gehirn begleitet uns ein Leben lang – und doch schenken wir ihm oft weniger Aufmerksamkeit als unserem Auto oder Smartphone.
Die GedächtnisLounge™ möchte das ändern:
Sie macht sichtbar, was unser Denken, Erinnern und Entscheiden wirklich trägt.
Zahlreiche Studien zeigen, dass sich dieser Mangel nicht erst im Alter bemerkbar macht: Schon in jungen Jahren zeigen sich Einbußen an geistiger Kraft, Konzentration und Regenerationsfähigkeit – bevor Defizite zur Normalität werden und bevor aus dieser vermeintlichen „Normalität“ die Risikofaktoren entstehen, die später neurodegenerative Erkrankungen begünstigen.
Viele Menschen haben mehr Angst vor dem Vergessen als vor körperlichem Schmerz.
Die Gesundheit unseres Gehirns ist unsichtbar. Ich finde das dramatisch.
Unser Gehirn – Zentrum unserer Erinnerungen, Entscheidungen und unseres ganzen Seins – behandeln wir, als bräuchte es keinen Schutz. Noch schlimmer: Wir nehmen es nicht einmal wahr.
Ohne ein gesundes Gehirn gibt es kein starkes Gedächtnis.
Das Gedächtnis ist kein einzelner Speicherort, sondern das Ergebnis vieler Prozesse im Gehirn. Damit Erinnerungen bleiben, Klarheit möglich ist und wir bewusst Entscheidungen treffen können, braucht das Gehirn die richtige Grundlage. Doch genau daran fehlt es heute oft: echtes food for the brain.
Unsere moderne Ernährung liefert dem Gehirn längst nicht mehr, was es braucht – viele wichtige Nährstoffe sind selten geworden. Wer isst zum Beispiel noch Leber, eine der früheren Hauptquellen für gehirnrelevante Vitalstoffe? Sehr viele Studien belegen diese Lücke klar und zweifelsfrei: ohne die richtigen Nährstoffe verliert das Gehirn an Kraft.
Entstehung der GedächtnisLoungeTM
Die Idee zur GedächtnisLounge™ entstand aus meiner Arbeit mit Menschen, die spürten, dass ihre Gesundheit aus dem Gleichgewicht geraten war. Oft waren es Frauen in der Lebensmitte – aber auch Männer, die ähnliche Erfahrungen, „irgendwie“ aus dem Gleichgewicht zu sein, teilten.
Immer wieder wurde deutlich: Die größte Angst ist nicht der Schmerz. Damit, so sagten viele, könne man leben. Aber das Gedächtnis zu verlieren, … das ist für fast alle das Schlimmste.
Und gleichzeitig erlebe ich immer wieder, wie viel sich verändern kann, wenn das Gehirn die richtige Nahrung bekommt:
- Eine Frau, die jahrelang unter Migräne, Angstzuständen und Panikattacken litt, berichtete, dass ihre Beschwerden nach einer Umstellung der Nährstoffbasis deutlich nachließen, bzw. praktisch nicht mehr da sind.
- Eine andere, erst 41 Jahre alt, erzählte mir unter Tränen, wie sie ständig ihren Schlüssel suchte. Heute spielt Vergesslichkeit in ihrem Alltag keine Rolle mehr.
Mein eigener Weg begann viel früher:
Im Jahr 2000 erhielt meine Mutter die Diagnose Parkinson – die Krankheit, bei der der Körper unkontrolliert ‚zittert‘. Auch wenn das keine Demenz ist, liegt die Ursache in einem bestimmten Teil des Gehirns; eine neurodegenerative Erkrankung.
Ich fragte mich damals: Warum? Und gleichzeitig sah ich, wie sehr diese Krankheit das Leben meiner Mutter veränderte, einschränkte – und verkürzte.
Das alles mitzuerleben war nicht leicht und entfachte meine Leidenschaft für essenzielle Nährstoffe. Seitdem ist Prävention für mich kein theoretisches Konzept, sondern eine Notwendigkeit.

Heute verbinde ich zwei Welten:
- Seit 2000 bin ich leidenschaftlich im Thema der essenziellen Nährstoffe. Nach jahrelangem Selbststudium habe ich 2007 die erste Zertifizierung als Vitalstoff-Beraterin absolviert. Seither bilde ich mich stetig weiter.
- Tiefes Wissen der ursprünglichen Traditionellen Chinesischen Qi-Medizin TCQM1) – das ist der Ursprung der bekannten Traditionellen Chinesischen Medizin TCM.
1) Ich habe bei chinesischen Meistern mehrere Jahre die Methoden des medikamentenfreien Krankenhauses in China gelernt (Huaxia Center) – damit bin ich eine von weniger als 300 zertifizierten Hunyuan Qi Therapeuten weltweit. Ebenso zertifizierte Qigong Lehrerin des sogenannten „intelligenten Qigong“.
Diese Qigong-Form ist in China anerkannte Wissenschaft und seit 1998 offiziell als heilungsförderndes Qigong #1 benannt.
Die GedächtnisLounge™ ist
kein Gedächtnistraining.
- Es geht darum, das Gehirn zu nähren – biologisch und energetisch.
- Das Gehirn wird gestärkt – weil es das Gedächtnis-Fundament ist. Nur so ist Klarheit und mentale Stärke überhaupt möglich.

Younes et al., 2019 (Johns Hopkins University, USA)
Forschende haben über Jahrzehnte gesunde Menschen beobachtet und Biomarker im Nervenwasser gemessen. Ergebnis: Manche Veränderungen beginnen schon bis zu 34 Jahre vor den ersten Gedächtnisproblemen. Studie lesen (englisch, Frontiers in Aging Neuroscience)
Kim et al., 2015 (USA, National Institutes of Health)
Chronischer Stress verändert die Strukturen im Hippocampus: Verlust von Synapsen, Rückbildung von Nervenzellen und eingeschränkte Neurogenese. Folgen sind beeinträchtigtes Lernen und Gedächtnis.
Studie lesen (englisch, PMC)
Jin et al., 2020 (China, Hunan University of Chinese Medicine)
In einer einjährigen Interventionsstudie mit älteren Menschen verbesserte regelmäßiges Qigong nicht nur die geistige Leistungsfähigkeit, sondern verlangsamte auch die kognitive Verschlechterung im Vergleich zu anderen Bewegungsarten.
Studie lesen (englisch, PMC)
Qiu & Kim, 2024 (Frontiers in Aging Neuroscience)
In einer Netzwerk-Metaanalyse von 24 Studien zeigten traditionelle chinesische Qigong Übungen positive Effekte auf kognitive Funktionen bei Menschen mit kognitiven Einschränkungen. Besonders wirksam waren längere Übungsdauern und die Kombination mit medizinischen Behandlungen.
Studie lesen (englisch, Frontiers in Aging Neuroscience)


